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21.07.2018 - Von Novosibirsk nach Krasnoyarsk |

Abfahrt wie immer pünktlich, alle im Team freuen sich auf die nächste Etappe.

Es ist fast wie eine Wiederholung, denn wieder fahren wir durch endlose wunderschöne Landschaften.

Mücken (in Österreich „Gelsen“) halten sich momentan noch in Grenzen, die Frontgrills zählen dennoch tausende verunfallte, zerschellte Moskitos.

Mariinsk, ein Dorf an der Magistrale hat uns beim Durchfahren entzückt und wir hielten für einige Foto zur Erinnerung an.

Mehr Infos hier >>>
https://eugzolotuhin.livejournal.com/77730.html

Zu angenehmer Zeit (21:00 Uhr Ortszeit) erreichten wir Krasnoyarsk. Und auch hier eine Wiederholung - denn wir sind müde, glücklich und reich an wunderschönen Eindrücken.

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holkof druschba 21.07.2018

 

20.07.2018 - Fahrt Omsk nach Novosibirsk |

Eine verhältnismäßig kurze Etappe mit 660km. Wir starten am Morgen mit einem kurzen Stopp im Stadtkern.

Bei mehreren Foto-Stopps, halten wir Erinnerungen fest; die  wunderschöne vorbeiziehende Landschaft fesselt uns.

Den heutigen Versuch unterwegs (bereits beliebte Tradition) zu Mittag zu Campen mussten wir aufgrund der Mückenplage unterbrechen und fuhren zur nächsten Raststelle. Nach einem schnellen Kaffee ging es dann weiter nach Novosibirsk.

Am späten Nachmittag erreichten wir Novosibirsk und bezogen unser Quartier vis-a-vis vom Bahnhof Novosibirsk.

Mit einem sehr guten Abendessen schlossen wir den heutigen wunderschönen und ereignisreichen Tag.

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holkof druschba 20.07.2018

 

 

19.07.2018 - Von Tscheljabinsk nach Omsk |

Nach einem schönen Pausentag im Chelabynsker Seengebiet geht es heute etwas später um 8 Uhr los. Mit dem Verlassen des Oblast Tjumen verlassen
wir auch den Ural und treten über nach Sibirien. Auf Empfehlung mehrerer professioneller Fahrer nehmen wir Nebenstraßen u fahren unter der
Magistrale Jekaterinenburg-Omsk die ersten 300 km auf romantischen, aber sehr „rüttelsicheren“ Nebenstraßen. Danach auf schier endlosen,
kerzengeraden Straßen, die (wie man meinen könnte) den Horizont berühren, bis Omsk. (+4 Std MEZ)

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holkof druschba 19.07.2018

 

 

18.07.2018 - Tscheljabinsk: Erwartet von Freunden |

Unser Geschäftspartner und Freund, Andrej Bogatov bereitete uns einen tollen Empfang - gemeinsam mit seinem Team überraschte man uns mit einem sehr herzlichen Empfang.

Weiter verwöhnt wurden wir Druschba Reisenden bei einer persönlichen Einladung zum Essen - Geschichten wurden ausgetauscht, die Stimmung war entspannt und ausgelassen.

Sehr, sehr gut gestärkt ging es dann weiter ins Seengebiet von Tscheljabinsk.

Die Freude über all diese Eindrücke versorgt uns über genug Energie um auch am nächsten Tag wieder pünktlich abzufahren.  Tagesziel: Omsk!

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holkof druschba tag 05 de

 

 

17.07.2018 - Von Kazan nach Tscheljabinsk |

Was für ein toller Tag, wir reisen „zwischen“ den Zeiten und Kontinenten, wir sammeln Impressionen und treffen Menschen die gespannt nachfragen, was es mit den Aufschriften auf unseren Autos auf sich hat; gerne erklären wir, warum diese Reise für uns eine Herzensangelegenheit ist. Wir verlassen diese Menschen als Freunde, denn die Freude die uns gegeben wird, zeigt uns das wir (im wahrsten Sinne) auf dem richtigen Weg sind.

Wir starten auch am 17.07. wieder pünktlich um 06:00Uhr.
Verlassen Tartastan  und kommen nach Baschkirien.

Als Zeitreisende (wir durchfahren mehrere Zeitzonen) „verlieren“ wir 2 Stunden. Ab jetzt liegt der Zeitunterschied, 2 Std. zu Moskau  und 3 Std. zur MEZ.

Die Überquerung des Urals ist sehr abenteuerlich (der Fahrstil von einigen LKW ist „spannend“).

Am späten Nachmittag erreichen wir das kleine Monument an der Magisteale (M4) das auf das verlassen des Europäischen Kontinents und das ankommen in Asien hinweist. Wir halten diesen Moment zwischen den Kontinenten fest und fahren weiter.

Abends treffen wir wie geplant in Tscheljabinsk ein. Schon wieder um soviel Eindrücke reicher.

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tag 04

 

16.07.2018 - Etappe 3 startet! |

Wir machen uns auf den Weg von Moskau nach Kazan.

Abfahrt 06:00! Klingt nach einem straffen Zeitplan, ist es auch - aber wir werden dafür belohnt. Die Straßen noch „leerer“ kommen wir perfekt
voran und so rollen wir voller Enthusiasmus weiter. Bereits beim ersten Tankstopp eine wunderbare Begegnung: ein Ehepaar, dass auf Oldtimern
„URAL BJ1971“ unterwegs in die Altaj ist. Kontakte wurden ausgestauscht, wir Reisende bleiben in Verbindung. Eine gepflegte Mittagspause darf
natürlich auch nicht fehlen und ein „Picknick“ direkt an der M7 mit Kaffee, Tee, Doktorskaja und Käse stärkt uns für die letzten Kilometer nach Kazan.
Sehr entspannt kommen wir an, werden freundlichst empfangen und (den neuen Medien sei dank) treffen wir auch hier neue Freunde, die uns via
Instagram kontaktiert haben. Der Ausklang des Tages war passend zu unserer Reise: freundschaftlich, gesellig, bunt und voller schöner Eindrücke.

17.07.2018 - Von Kazan nach Tscheljabinsk

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14. - 15.07.2018 Die zweite Heimat genießen und die Freude teilen |

Bevor wir losfahren, um Russland zu durchqueren, konnte ich die Chance nutzen meinen Mitreisenden meine zweite Heimat zu zeigen.
Und Moskau zeigte sich (wie immer) von seiner vielfältigen, bunten und schönsten Seite.

16.07.2018 - Etappe 3 startet!

Wir machen uns auf den Weg von Moskau nach Kazan.

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tag 03

 

13.7.2017 - 03:30 Uhr (Ortszeit) Ankunft Moskau |

7h Grenzwartezeit (Terehova - Lettland/Russland) zum Glück lag es nicht an „uns“, sondern an der Handvoll Autos
die vor uns die Grenze übertreten wollten.

Unsere Abfertigung war in kürzester Zeit erledigt (dank gut vorbereiteter Unterlagen) und wir absolvierten die
anschließende 7 Stunden Fahrt von Terehova bis nach Moskau voller Vorfreude auf das bevorstehende Abenteuer.

Die weitere Strecke führt uns jetzt 9200 km durch Russland -ohne Grenzen!

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tag 02

11.07.2018 - Es geht los! |

08:17 Uhr (Ortszeit, Gföhl | Österreich)
Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die Aufregung und Vorfreude groß – endlich geht es los.
Wir fahren los, gegen Vorurteile, 12.000km der aufgehenden Sonne entgegen.

16 Stunden später sind wir an unserem ersten Zwischenziel Litauen angekommen
(schlechtes Wetter und sehr viel Verkehr machten die Fahrt etwas länger als geplant)!

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Druschba Reise 2018

Ernest Hollerer, er fährt ein amerikanisches Auto, er gleitet mit seinem amerikanischen Motorrad durch das Wald4tel,
er reitet amerikanische Pferde. Und er liebt Russland.

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Dobra Wald4tel

Er lebt in Moskau und wohnt im Wald4tel

Er ist Österreichischer, Deutscher- und Russischer-Unternehmer. Er bereist seit 20 Jahren geschäftlich Lettland, Litauen, Estland,
Tschechien, die Slowakei, Rumänien, Weißrussland, die Ukraine, Russland, Georgien, Armenien, Aserbeidschan, Usbekistan,
Tadschikistan, Turkmenistan, Kirgisien und Kasachstan.

Er ist gelernter Fleischer und passionierter LKW-Fahrer.

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Polen 1990                                                                                                             Usbekistan

Er kennt die USA von den Niagarafällen im Norden bis zu den Everglades im Süden, von Manhattan im Osten
der USA bis Hollywood im Westen der USA.

Er bereist als Fleischtechniker / Fleischermeister / Unternehmer seit 20 Jahren Russland von Murmansk im Norden
bis Grosny im Süden, von Brest (BY) im Westen bis Vladivostok im Osten.

Er ist 1969 in Horn (Wald4tel) geboren und hat als Kind die GRENZEN des OSTENS hautnah erlebt.

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Elista, Kalmükien Südrussland

Der Westen ist „GUT“, der OSTEN ist „BÖSE“

…was für ein Blödsinn, ich habe auf der ganzen Welt Menschen kennengelernt, die lachen, tanzen und wie überall auf der Welt stolz
auf ihre Familien und Freunde sind, im Osten und im Westen. Aber nur dort wo Frieden herrscht, an diesen Plätzen gibt es das
unbekümmerte Lachen und das Tanzen in der Gesellschaft.

Überall, ob in den USA, Canada, Südamerika, Australien, Neuseeland, Tunesien, Ägypten, Marokko, ganz Europa, Weißrussland,
Ukraine, Georgien, Armenien, Aserbeidschan, Usbekistan, Kasachstan, Kirgisien, Turkmenistan, Tadschikistans, Türkei, Cuba und
der Mongolei war ich Gast und habe mich AUCH als solcher benommen, habe die Kultur respektiert und habe Unverständliches
versucht, zu verstehen.
Ich habe in meiner Professionalität als österreichischer Fleischermeister, österreichische Qualität von Fleisch und Wurstwaren beworben,
gezeigt und produziert. Immer unter dem Respekt der lokalen Vorgaben und Wünsche.
Ich durfte dabei sehr viel lernen, manche lokale Spezialität schmeckte hervorragend, sehr gut. Manches wiederum war für ein europäisches
Verständnis von einem Lebensmittel nicht ganz erkennbar. Manche Maschinen und Anlagen waren modern und komplett neu, manche Maschinen
und Anlagen waren älter als ich.

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Bratzk, Sibirien 2004

Im Jahr 2017 fuhren wir mit der Druschba von Berlin über Grosny nach Moskau und wieder zurück.

Es konnten Menschen in Europa angesprochen werden (über 300), die daran teilnahmen, um sich so zu überzeugen was der
oft durch die Medien präsentierte „böse Osten“ heute darstellt.

Ich unterstütze die Druschba weil es eine gute Sache ist.

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Die Gründer Owe Schattauer und Rainer Rothfuss, zeigen gravierende Missstände in der heutigen Berichterstattung auf.
Zuviel Propaganda, Polarisierung und Wertung werden heute durch die Massenmedien geblasen, das ist unverantwortlich,
manipulierend und grenzt an Gehirnwäsche.

DIE WELT BRAUCHT FRIEDEN, jeder Einzelne braucht Frieden!

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Grosny                                                                                                                   Dagestan

Ich hatte das Glück, durch meinen Beruf (Fleischer und LKW-Fahrer) ein großes Stück unserer Erde zu bereisen,
die unterschiedlichen Kulturen zu erleben oder auch nur zu beobachten.

BÖSER OSTEN - GUTER OSTEN - GUTER WESTEN - BÖSER WESTEN

ES GIBT UNS MENSCHEN UND UNTERSCHIEDLICHSTER KULTUREN. DAS IST ALLES.

Ich will mit meinen Aktionen ein unpolitisches Bewusstsein schaffen: macht die Augen auf, glaubt was ihr seht/erlebt und
glaubt nicht alles, was ihr hört. Ich habe viele Freunde in OST und in WEST. Wir sind alle Menschen mit Familien und Freunden,
wir alle wollen Frieden.

Hilfe brauchen Menschen, die nicht auf der glücklichen Seite in diesem Leben stehen, jeder in seiner Heimat, auch sehr
viele in unserer westlichen Heimat.

2018 fahre ich mit Familie, Kollegen und Freunden von meinem Heimatort Gföhl (Österreich) über meinen Produktionsstandort
in Mühlen (Deutschland) bis nach Wladiwostok (Russland) zu meinem östlichsten Lager.

Vor 20 Jahren wäre so eine Aktion nicht so einfach möglich gewesen, vielleicht sogar unmöglich.

Wir in EUROPA sprechen von FREIHEIT, dann bauen wir keine neuen Mauern,
weder zu OST noch zu WEST.

druschba 2018 08
Elista / Südrussland

RESPEKTVOLLES MITEINANDER FÜR EINE GUTE ZUKUNFT AUF ALLEN KONTINENTEN.

druschba 2018 09

….. ab dem 16. Juli 2018 ist die Reise tagaktuell auf www.holkof.com mit zu verfolgen.

druschba herz handshake